Schrättle

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Damen und Herren, aus triftigen Gründen musste ich das, was hier stand leider rausnehmen. Die Welt ist ja doch zu klein. Danke SEHR jedenfalls noch mal für Euren Beistand. Es ist schon besser.

21 Gedanken zu „Schrättle

  1. books and more

    Für ein Berufsprojekt probiere ich gerade auf WordPress herum, und hatte auch zuerst den Eindruck, man sei bei Eingriffen ins Design sehr eingeschränkt. Das scheint aber vom ‚Theme‘ abzuhängen, das man als grundlegendes Design-Template wählt. in den neueren Standard-Themes, z.b. Twentytwelve hat man sehr umfangreiche (eigentlich vollständige, wenn ich recht verstehe) Eingriffsmöglichkeiten in die einzelnen Modul-Templates und in die style.css. Dafür gibt’s sogar einen online-Editor, der – aber nur in den entsprechenden Themes – über das Admin-Dashboard unter dem Punkt ‚Design‘ (glaub ich) zu erreichen ist. Habe jetzt nicht so den Überblick über sämtliche Blogplattformen, bin aber von WordPress im Vergleich zu twoday – nach Umgewöhnung – schlicht begeistert. Andere Liga.

    Vielleicht haben Sie aber auch was anderes gemeint?
    Ja, twoday farewell, bin hier ja nur noch wegen alter (und neuer) Kontakte.

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  2. kid37

    Ich hatte da vor Jahren mal was probiert, fand aber, daß man zu wenig Zugriff hatte aufs Layout. Möglicherweise hat sich das geändert oder es liegt tatsächlich, wie Sie sagen, am gewählten Theme. Damals gab es in der Gratisversion auch weitere Beschränkungen beim Speicherplatz, ähnlich wie hier. Wenn man WP aber aufbohrt oder auf eigener domain betreibt, ist das ziemlich cool.

    Blogger.de hat nichts mit Google zu tun. Das ist ein charmantes, nicht-kommerzielles Privatprojekt, das mit der Antville-Software (ählich wie hier) läuft. Vermutlich ist das aber nur im Groben kompatibel, weil Twoday/Knallgrau ja ziemlich viel selbst entwickelt haben. Es gibt für Blogger.de auch eine ganze Reihe vorgemalter Layouts.

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  3. keinekrabbe

    wenn man anfängt, sich selbst zu zensieren. Nachdem ich einigen Leuten erzählt habe, dass ich jetzt archiviert werde, wollten diese natürlich mitlesen. Ich habe lange überlegt, und überlege noch, wem ich den Link gebe. Aber, in der Anonymität schreibt es sich lockerer (und auch böser, wenn’s denn mal sein muss), auf jeden Fall wahrhaftiger. Der Wahrheit würde ich jederzeit den Vorrang geben gegenüber geschönten Textlein, die niemanden kratzen. Od’r?

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  4. montez

    Ja. Das ist ein Dilemma. Ich verkneif mir schon einige Zeit die hübschen boshaften Geschichten, die ich über meine Mitmenschen schreiben könnte, weil ich bereits aus reinem Zufall einmal aus der Verborgenheit gepurzelt bin. Ausser dem JJ (huhu!) und Dir halte ich die Freunde hier raus, die wissen von nix. Dennoch, der Teufel ist ein Eichhörnchen. Und Wahrheit kann es ja trotzdem geben …

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  5. montez

    Nö, noch nich. Aber wenn der Schotter aufgebraucht ist, könnte auch ich mir vorstellen, das sinkende Schiff zu verlassen. Sie? Mir grauts nur wieder vor den Umbauten.

    Soso. Wo lasen Sie denn nach? Autoren. Gni.

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  6. keinekrabbe

    Bei der Frau Koma und ff. Man anprangerte die dauernden Totalausfälle an den Wochenenden. Was gäb’s denn für Alternativen? Soll ich mich mal umschauen? Unter der eigenen Domain geht’s ja immer nicht, zack, ist man raus aus der Pseudonymität.

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  7. kid37

    Blogger.de ist auch hübsch, ähnliche Software, allerdings auch ein bißchen mehr Handarbeit, je nachdem, was man da am Layout basteln möchte. Keine Speicherplatzbeschränkungen und sehr stabil. (Nachts zwischen 3 und 4 meist nicht erreichbar, weil dann das Backup läuft.) Bei WordPress ist man in der freien Version recht eingeschränkt, finde ich. Bei Blogger.com ist die Frage, wie man zu Google steht.

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  8. keinekrabbe

    von Blogger.com würd‘ mich doch stören. Und blogger.de ist nicht von Google?
    Endlos am Layout umbasteln, machen wir übrigens gern. Vielleicht kann man die Stylesheets mit rübernehmen?

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