Archiv für den Monat: Januar 2018

Das Gartenjahr



Ackersalat: Das war ein echter Reinfall dieses Jahr.
Auberginen: Auch nix
Broccoli: Yeah!
Blumenkohl: Ganz nett.
Buschbohnen (grüne/gelbe): Oha. Das erste Mal überhaupt von den Schnecken vernichtet. Es gibt nichts, was es nicht gibt.
Chilli: Ok. Rot und gelb. Manche waren völlig unscharf.
Eiszapfen: Wieder nix.
Endivien: Erste Generation ganz gut, zweite steht noch im Beet. Ob das noch klappt?
Erbsen: Joa. Eine Mahlzeit. Die sind vielleicht launisch.
Hokaido: Einer. Ask the Schnecks.
Kartoffeln: Wieder von alleine. Haben gut geschmeckt.
Knobblauch: Kein Saatgut bekommen.
Kohlrabi: Gut.
Kopfsalat: Gut.
Lollo Rosso usw.: Gut.
Mohrüben: Gut.
Paprika: Sind nicht reif geworden. Haben sie in Grün gegessen. War ok.
Porree: Gut.
Radiccio: Prima jewesen.
Radieschen: Das war Nix
Romanesco: Keine Setzlinge bekommen.
Rote Bete: Ach. Eine schöne.
Rotkraut: Naja.
Ruccola: Ok.
Schlangengurken: Gut.
Sellerie: Ok.
Spinat: Nö.
Tomaten: Hatte wieder hauptsächlich selbstgezogene Ruthje.
Wie gehabt. Bisschen Fäule.
Weisskraut: Naja.
Wirsing: Gut.
Vespergurken: Da gab es diesen Unfall.
Zappho – der Erbsenkürbis: Vier. Steinhart. Kompost.
Dann hinterher nachgelesen, dass man sie ganz frisch ernten soll. Na toll.
Zucchini, gelbe: Prima.
Zucchini, grüne: Prima.
Zuckerschoten: Siehe Erbsen.
Zwiebeln (rote/weisse): So ok.



Insgesamt habe ich mich eher mit einem insektenfreundlichen Garten beschäftigt. Die Geschichte mit den Bienen (nicht meine) ist leider eine traurige. Aber wir geben nicht auf. Le Specht auch nicht.

Also eins nach dem anderen: #1 Venezia

Tja, das scheint es wohl gewesen zu sein. Dass Intuition die letzte Zusammenarbeit mit Vervoordt war, wusste ich, aber was „… From November 27, 2017 the Museum is closed …“ bedeutet, mag ich mir nicht vorstellen. Eigentlich, finde ich inzwischen, kann man sich den Rest der Biennale getrost sparen

und sich ganz auf den Palazzo konzentrieren.

Es hat mich beinahe wieder so überwältigt wie beim letzten Mal, obwohl ich dieses Mal ja ein wenig wusste, was mich erwartet.

Nicht nur dass die von Axel Vervoordt und Daniela Ferretti kuratierte Ausstellung absolut großartig ist, auch die Einrichtung von Mariano Fortuny (1871–1949) und überhaupt der ganze Ort sind ja wohl atemberaubend.

So. Morgen geht es wohl weiter. Ist jedenfalls geplant.

Ach ja, und wer mehr Venedig will, schaut hier.