Am anderen Ende

Ok. Ist ja bekannt: Das Einzige, das meines Erachtens helfen kann, ist Schönheit und Freude. Also das Notwenige mit dem Angenehmen verbunden und zum Lieblingsrestaurant gereist. Schönheit und Freude heisst ja in meinem Fall nicht unerheblich: Essen. Und Wasser. Super.
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3 Gedanken zu „Am anderen Ende

  1. Maphisti (Gast)

    Also, auf die Gefahr hin, dass ich schon wieder irgendwelche Grenzen umschmeiße, möchte ich doch aber dezent zu bedenken geben, dass, obwohl ich Sie, Frau Montez, ja nicht so richtig kennen kann, optisch dieses Restaurant nicht unbedingt zu Ihrer „Aura“ passt: zu ältlich, zu angepasst, einfach zu konservativ und zu wenig anregend für Phantasie und Geist. Nun ja, wenn das Essen schmeckt … Ist aber doch nicht alles, oder? – Vielleicht gibt’s da aber schöne An- oder Aussichten?

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  2. Maphisti (Gast)

    also, für bunte aber auch weniger bunte malerei bin ich ja auch sehr, allerdings, es kommt darauf an … bei vögeln mag ich ja das ausgestopfte nicht so immer, kommt aber auch da natürlich sehr darauf an … kategorisch ist ja vieles denkbar …

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  3. montez

    Wissen Sie, Frau M., in solchen Kategorien denke ich gar nicht. Das ist eine wunderbare altmodische Weinstube, in der köstliches Essen serviert wird. Ich mag auch gerne, wie die ausgemalt ist, und die ausgestopften Vögel auf dem Weg zum Klo. Und dann stehen da auch noch lustige Sachen an der Wand, die ich leider noch immer nicht auswendig kann.

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