Mein täglich ich #03

Nach dem Aufwachen das deutliche Gefühl, dass ich heute Zerstreuung brauche. Gegen die trüben Gedanken. Der Bubi spaziert mit uns (T+icke), was besseres kann nicht passieren. Wir wollen den Hof anschauen, der für 2,1 Millionen zum Verkauf steht. 50 Hektar. Findet der B. gut (mir reicht mein Geraffel). Der böse Hofhund bellt uns weg. Weitläufig drumrumspaziert. Wir erfahren also gar nicht, was wir für unsere Notgroschen bekommen hätten.

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Endlich ein bisschen Sonne. Verschwindet bald wieder. Schön ist’s trotzdem.

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Ich lerne, dass man als cooler Bauer einen Fendt hat. Oder zwei. Und dass so ein Fendt über 100.000 Euro kostet. Voll der Jungskram. Nötig ist das nämlich nicht. Aber wrrrrrooummmm. Verstehste.

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Jede Menge Pinguine sind unterwegs.

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Und die da, wo sie hingehören. Ich hab ein neues Tele (Weihnachten). Nicht übel, sogar mit Bergstation (ist von ganz woanders als sonst).

Daheim Kaffee und Kuchen mit der munteren Greisin. Bisschen unbezahlte schöne Arbeit. Rechnungen. Pferd. Schnee und Scheisse schaufeln (150 Minuten körperliche Arbeit die Woche, soll man, heisst es. Hahahahahahahahahaha)

Rest vom Sauerkraut (Schneck <3!) mit Kassler. Buch. Bett. Besser.

4 Gedanken zu „Mein täglich ich #03

  1. schneckinternational

    Ja, das sind schöne Sachen hier, Bild und Wort. So einen Fendt hätte ich auch gerne, mit dem würd‘ ich dann erstmal nach Neukölln fahren und aufräumen. Und es lebe sowieso hoch das Kraut vom Behringer!

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  2. montez Artikelautor

    Vielleicht kann man den mal ausleihen? Evtl. sogar in Brandenburg? Dann wäre die Anfahrt übersichtlicher.
    Ja, hoch lebe es. Jetzt isses verputzt. Mist

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