Was oder wen ich gerne nicht mehr hören sehen lesen möchte

Dauersingle
Fulminant
Nachrecherchieren
Lösungsorientiert
Frauenversteher
Newbie
Achtsamkeit
Flexitarier
Poptitan
Expertise
Liebes-Aus
Balsam für die Seele
Off the record
Den da (faz)
Centrum
Filter-Blase
Zigeunerschnitzel
Twitter-Zoff
Wahrnehmung
Campino
Protzbischof
Lesben-Kuss

Falls Sie noch nicht genug haben, gehen Sie bitte hier entlang.

17 Gedanken zu „Was oder wen ich gerne nicht mehr hören sehen lesen möchte

  1. arboretum

    Dabei könnte so ein fulminanter Lesben-Kuss für den Protzbischof denselbigen aus seiner Filter-Blase holen, was nicht nur für meine Seele als Dauersingle Balsam wäre, sondern womöglich auch für Den da (der war doch mal bei einer Audienz beim Papst, im Gegensatz zu mir). Aber das darf ich ja hier nicht schreiben (es droht mir sonst Ihr Liebes-Aus, was mir noch ärger wäre als Twitter-Zoff), darum ist es off the record, darauf kann sich dann wer will mit Campino und anderen Frauenverstehern und Flexitariern ein Zigeunerschnitzel braten.

    Antworten
  2. maphisti (Gast)

    Pardon, ich finde fast alle von den genannten Ausdrücken recht fantasievoll, aber ich spreche sie ja auch nicht in Ihrer Gegenwart aus und benutze sie auch nicht in meinem Beitrag. Interessant wäre es, Ihre Beweggründe zu erfahren.

    Antworten
  3. Rosmarin (Gast)

    Ähhhhh….. Einige habe ich benutzt….. Aber nu sind sie begraben :-)….*wäscht sich die Hände in unschuld*

    Antworten
  4. speedhiking

    Von ihren Kandidaten sind ganz sicher eine Menge Schock-Worte, die hinter Schloß und Riegel [Achtung Doppelung] gehören, ich bin da voll und ganz [!] (ratzfatz?) bei Ihnen, aber ohne mit Ihnen einen Blog-Zoff vom Zaun brechen (hatten Sie das eigentlich schon auf einer Liste?) zu wollen, möchte ich doch zumindest für das Wörtlein ’nachrecherchieren‘ plädieren, weil vielleich hat man ja vorher schon recherchiert, vielleicht sogar vor der eigentlichen (idealerweise bezahlten) Recherche ein wenig vorrecherchiert, und jetzt fehlt halt noch was und es wird nachrecherchiert, temporal gesehen sag ich mal. Schwierig allerdings – in meiner Wahrnehmung – verwandte Bildungen wie z.B. nachgoogeln. „Ich tu [!] das mal nachgoogeln.“ Noch schlimmer: „BB hat sich selber nachgegoogelt.“ Da kommt bei auch mir das Gedulds-Aus!

    Antworten
  5. montez

    Ach, Sie meinen wie Frau Waltraut, die rasch nochmal drüber wischt, nachdem ihre Schwiegertochter die Edelstahlablage in der Küche säuberlich geputzt hat? Das hab ich ja nicht bedacht. Ich hatte das eher im Sinne von Ihrem nachgoogeln verstanden. Also, wie das mit dem BB und dem Campino war, also das mit dem Liebes-Aus, das tun wir unbedingt nochmal nachrecherchieren, gell.

    Es sei Ihnen erhalten. Da bin ich gar nicht so.

    Antworten
  6. montez

    Liebe Frau Maphisti, das ist nicht bei all diesen Wörtern der selbe Grund. Fulminant zum Beispiel ist ein wunderschönes Wort, finde ich, wird nur so albern und inflationär gebraucht, genau wie sensationell. Die Dinge, die so beschrieben werden, sind meist wenig fulminant.

    Das Wort nachrecherchieren ist schlicht falsch, denn wenn man etwas recherchiert, geht man immer etwas nach. Nennt man das einen Pleonasmus?

    Lösungsorientierung, Frauenversteher, Flexitarier, Wahrnehmung und Achtsamkeit sind mir zu sehr in Mode.

    Wörter wie Poptitan, Liebes-Aus oder Twitter-Zoff empfinde ich schlicht als hässlich. Und überstrapaziert. Schreibt einer dem anderen ab.

    Und was bitteschön soll ein Lesben-Kuss sein? Noch dazu mit einem Bindestrich? Am besten noch in Gänsefüßchen?

    Campino geht mir wahnsinnig auf die Nerven, fast so wie BB.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar zu rosmarin Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.