Die Tage

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Den haben wir neulich beim Spazieren kennengelernt. Das Spazieren geht nicht so besonders, aber ich werde halt gezwungen. Meist geraten der Trotzki und ich in großen Streit, weil er mich zu Fall bringen tut. Fast. Der Depp.

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Ein paar hochmodische Einkaufstips hab ich auch. Trend. Aufm Schlepper. Immer noch mein Lieblingsladen. Einen Spatenstil gekauft. Und ’n neuen Besen (kehrt gut, haha). Anzünder und zwei Isolatoren.

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Und ich bin zur Fabrik gereist. Sie wissen schon. Meine Lieblingsfabrik, die mit den Rehmedallions. Die Jungs haben schon für Weihnachten dekoriert.

17 Gedanken zu „Die Tage

  1. speedhiking

    Toller Laden. In meinem Kindheitsdorf gab’s einen Raiffeisen-Laden, in dem es nach Hühnerfutter roch und wo wir uns Beile, einen Wetzstein dazu (muss ja scharf sein, aber so richtig) und grüne (Tarnung) Flanell-Karohemden für den Wald gekauft haben. Schön war’s. Der Raiffeisen-Laden-Mann hatte auch einen großen Schrebergarten hinten am Wald, wo wir manchmal (durchs hüfthohe Gras kriechend und dann zack übern Zaun) Himbeeren etc. geklaut haben, das hat er aber nie mitgekriegt. War trotzdem aufregend, dann da wieder einzukaufen.

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  2. montez

    Ach, schöne Erinnerungen. Und schön, dass sie hervorkamen!
    Der unsrige wird auch bald Erinnerung sein, wegen Unserdorfsollschönerwerden. Da ist für so einen Rumpelkruscht kein Platz mehr. Wird abgerissen.

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  3. montez

    Soll ich mal nachfragen? Das wäre super.

    Vielen Dank, Madame. Nehme ich! Fällt mir direkt allerhand ein.
    Aber Sie ruhen sich ersma schön aus in Ihrer Orkanbutze.

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  4. Wiesel Süd (Gast)

    Vielleicht könnte der Hund von der Krankenkasse eine Schulung bekommen?

    Ansonsten: Ich schicke hiermit ein paar offene Wünsche, die können Sie nach Bedarf füllen. *schick, schick*

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  5. Maphisti (Gast)

    Au mei, Der hat aber auch so was an sich! Diese Augen … diese Ohren … Ich könnt mir schon denken tun … Darfs aber nicht verraten, habs versprochen …

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  6. Croco (Gast)

    Männer beschrãnken sich halt auf das Wesentliche, und lassen den Kitsch weg.
    Man beachte auch den gekonnten Einsatz von Gaffertape, das hält für die Ewigkeit.

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  7. casino (Gast)

    das mit dem leine gehen werde ich demnächst auch echten revoluzzern nahebringen können! bis jetzt weiß ich: timing ist alles, aber damit kommt man ja nicht weit genug, wenn der hund erstmal weg ist. wenn sie dann mal auf dem boden sind, geht es ja gar nicht weiter, das wird ihm schon irgendwann klar werden, vielleicht erstmal ne schleppleine, die bis zum see reicht? drücke die daumen!

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  8. casino (Gast)

    oha, da sind sie beide ja schon eine weile im krieg bei diesem thema. bei meinem nächsten praktikum mitte januar geht es um den aufbau von trainingsplänen, da werd ich mal anfragen, das ist ja ein spannender fall mit ihnen beiden. die leute, bei denen ich lerne, sind sehr gut bei solchen sachen. wenn ichs dann kann, komm ich gern! das ist bestimmt hinzukriegen mit dem ollen charmeur da auf ihrem foto.

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  9. montez

    Oh, Frau Casino, kommen Sie doch mal. Es ist nicht so, dass er es nicht kann, er hat nur keine Lust. Nach ungefähr 20 Minuten blutigem Kampf gibt er manchmal nach. Manchmal auch ich. Meistens er. Aber bis dahin hab ich immer fast den Tierschutz am Hals. Und keine Lust mehr.

    Schleppleine ist nicht besser. Laufenlassen kann ich ihn ja eh nicht, weil er alles Tierische jagt, was sich bewegt (Krähen, Amseln, Fischreiher, Mäuse, Eichhörnchen, Frösche, Ameisen) und sich genauso mit Krach in die Seile wirft, dass ich schwer ins Schwanken komme. Alle Tricks von meiner Hundezauberin (Richtung wechseln, rückwärts gehen) nützen nur 5 Minuten und müssen jedes Mal neu eingesetzt werden. Ich habs grad echt leid. Verdammtes Mistvieh. Verzogenes. Unflätiges.

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  10. montez

    Das kannste laut sagen. Ich befürchte, es ist so einfach wie meine Flüsterin immer gesagt hat: Ein Autoritätsproblem. Nur, dass mir das ja wenig nützt. Ich bin halt nur so beeindruckend wie ich bin. Das findet der offensichtlich nicht ausreichend. Also er findet, dass er alles alleine entscheiden sollte. Und dass ich nicht immer dazwischenbrüllen soll. Herrje, ich würd mich gern von Ihnen retten lassen.

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